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Sightseeing in der Heimat


Da wir heute sowieso in Thale waren, um Susis Golf in die Werkstatt zu bringen, waren wir ja schon fast in Quedlinburg. Also noch die paar Kilometer gefahren, eine Weile nach einem geeigneten Parkplatz gesucht und immer gehofft, dass es aufhört zu regnen.

Es hörte auf zu regnen und wir gingen die paar Meter vom Parkplatz bis zum Schloß Quedlinburg. Zuerst mal was essen. Wir kehrten im ‘Domkrug zum Schloß’ ein und hatten bei Hirschgulasch.

Danach besuchten wir das Schloßmuseum. In den nächsten vierzig Minuten konnten wir uns Bibelhandschriften, handgeschriebene Lexika und auch die Stammlinie der Regenten, die in der Königspfalz residierten.

Um 13.00 Uhr nahmen wir an einer Führung im Dom teil und konnten uns den Domschatz ansehen. Leider waren die Infos relativ spärlich. Außerdem wurden Fachbegriffe in den Raum geworfen, ohne diese zu erklären. Oder weiß jemand, was ein Evangelistar ist (natürlich ohne Wikipedia)?

Der Außenbereich des Schlosses sah leider nicht sehr einladend aus. Überall wurde gebaut, Gerüste standen an fast allen Wänden. Also kaum Motive für die Cam.

Blick auf die Schloßkirche

Schön, dass man wenigstens von der Schloßbergseite aus ein paar Bilder ohne Baumaßnahmen machen konnte. Ich verstehe natürlich, dass solche Maßnahmen notwendig sind, aber schade ist das schon.


Sightseeing in Trier


Trierer DomNach dem Abendessen im Vinothek, einem gehobenen Weinrestaurant mit einer fünfundzwanzigseitigen Karte nur für Weine, bot sich mir der Anblick des Doms in der Dunkelheit. Wir hatten ja schon im Vorbeigehen gesehen, was für ein imposanter Bau das ist, aber so im Halbdunkel sah das alte Gemäuer noch wesentlich größer aus.

Morgen müssen wir unbedingt da rein. Alex will ja auch noch ein paar Sehenswürdigkeiten bestaunen. Nach dem Frühstück geht los.