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Abgeschleppt und Aufgeladen …


… na wer wohl?

Der TDI wollte auch heute nicht wieder. Darum haben wir ihn heute per Trailer in die Werkstatt meiner Freunde transportiert. Mal sehen, ob der Meister noch was retten kann.


Verlassen …


… wurde ich heute von meinem Golf. Fast 6 Jahre lang hat er mich jeden Tag auf Arbeit und zurück gebracht. Keine Probleme, keine Ausfälle. Der TDI lief immer. Heute sprang er einfach nicht mehr an. Und das noch auf dem Parkplatz an meiner Arbeitsstelle. Ca. 50 km von zuhause.

320.000 km auf der Uhr. Aber das ist doch kein Grund einfach auszusteigen. Ich hab’ mich dann erst mal von meiner Frau abholen lassen.


Unsere erste Wanderung in diesem Jahr …


… die wir allein unternehmen. Wir waren ja in diesem Monat bereits mit den Ellis unterwegs aber diese Wanderung hatten wir allein geplant. — Na gut, ich hatte mir von Mutti eine Ausschnittskopie ihrer Wanderkarte machen lassen.

Wir fuhren mit der Bahn nach Sangerhausen, tranken am ’Runden Kiosk’ (der ist in diesem Jahr 50 geworden) noch einen Kaffee und begannen dann unsere Wanderung nach Wippra. Start war 09:45 Uhr.

Vom Bahnhof aus gings zwei Mal rechts und Richtung Thomas-Müntzer-Schacht. Dann steil bergauf Richtung Lengefeld. Von da aus nach Morungen, weiter durch den Wald, an Hayda vorbei, und schon waren wir in Wippra. Wir waren für die 15 Kilometer 3,5 Stunden unterwegs.

Im Mühlencafé kehrten wir zum Mittag ein. Gestärkt gingen wir weiter zum Bahnhof, um mit der Wipperliese zurückzufahren. Ok, wir hatten den Zug gerade verpaßt, der Nächste fuhr in zwei Stunden.

Da wir noch fit waren, beschlossen wir, noch ein wenig in Richtung Heimat zu laufen und an einer anderen Haltestelle zuzusteigen. Wir folgten einem Weg auf meiner kopierten Karte Richtung Biesenrode. Zumindest solange, bis die Karte zu Ende war. Dann hofften wir auf Wegweiser. Zwei Stunden und 10 Kilometer später trafen wir doch tatsächlich in Biesenrode ein, tranken in einer Gaststätte vor Ort einen Cappuchino und fuhren dann mit der Wipperliese nach Hause.


Nicht arbeiten sondern erholen - irgendwie


Stempelkasten
Heute, am Tag der Arbeit, dürfen wir uns von den Strapazen des Berufslebens erholen. ;-) Der Eine schläft richtig aus und faulenzt, wir haben uns für Erholung in der Natur entschieden.

Meine Eltern hatte eine Wanderung von Stangerode zur Leinemühle geplant, der wir uns anschlossen.

Es ging zeitig los (wie immer bei den Ellis). Treffen in Walbeck und mit dem Auto nach Stangerode. Super Wetter, strahlender Sonnenschein, nicht zu warm, Wanderwetter eben. Es wurde beschlossen, die Hintour etwas auszuweiten und einen “Umweg” über die Krimm und Pansfelde zu machen. Hier stand der Stempelkasten Nr. 205 der Harzer Wandernadel. Wir brauchten zukünftig auch so einen Stempelpass.

Gegen Mittag trafen wir in der Leinemühle ein und hatten uns das Essen redlich verdient. Danach gings zurück im Leinetal nach Stangerode. Insgesamt waren das dann etwa 16 Kilometer. Außer in den Ortschaften haben wir übrigens kaum jemanden gesehen.